Parodontologie in Düsseldorf

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Die Parodontologie in Düsseldorf behandelt Erkrankungen des Zahnhalteapperats, bestehend aus Gewebe, welche die Zähne umgeben und im Kiefer verankern. Erkrankungen des Zahnhalteapparats können verheerende Folgen haben, bis hin zum Zahnverlust. Durch Parodontalerkrankungen kann die Gesundheit des gesamten Körpers leiden und beispielsweise Herzerkrankungen und Diabetes können entstehen. Um Erkrankungen zu vermeiden, gilt es mit regelmäßigen Kontrollbesuchen beim Zahnarzt, einer guten Mundhygiene vorzubeugen. Die Parodontologie in Düsseldorf bietet eine frühzeitige Erkennung von Parodontalerkrankungen an.

Vorsorge und Tipps

Einer Parodontitis, auch Gingivitis genannt, kann mit einigen Maßnahmen vorgebeugt werden.

1. Sorgfältige Mundpflege

Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung gegen eine Parodontitis ist eine gründliche Mundpflege. Je mehr bakterielle Zahnbeläge entfernt werden, desto weniger haben die Bakterien eine Chance und können sich auf den Zahnoberflächen und am Zahnfleischrand, wo Parodontitis entsteht, nicht halten und Entzündungen bleiben aus. Die Zahnzwischenräume sind schwer zugänglich und daher besonders gefährdet. Sie können mit Zahnseide und Interdentalbürstchen besser erreicht werden.

2. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen

Die Parodontitis wird auf Grund von nicht auftretenden Symptome wie Zahnfleischbluten oder Schmerzen nicht immer gleich bemerkt. Daher empfiehlt es sich jedes halbe Jahr bei der Parodontologie in Düsseldorf eine Vorsorgeuntersuchung wahrzunehmen. Zähne und Zahnfleisch werden gründlich untersucht. Bei ersten frühen Anzeichen einer Parodontitis, kann schon mit Maßnahmen wie einer professionellen Zahnreinigung und einer optimierten Mundpflege ein Ausbreiten der Entzündung verhindert werden.

3. Professionelle Zahnreinigungen

Allgemein sind professionelle Zahnreinigungen in regelmäßigen Abständen bei der Parodontologie in Düsseldorf zu empfehlen. Dabei werden gezielt bakterielle Beläge und Zahnstein auf den Zahnoberflächen und in den Zahnzwischenräumen entfernt.
Dadurch wird die Bakterienzahl im gesamten Mund reduziert und das Risiko zur Entstehung von Entzündungen verringert. Am Ende der Behandlung werden die Zähne poliert und geglättet und mit einem Fluoridgel oder Fluoridlack remineralisiert. Bei gesunden Zähnen und Zahnfleisch ist es ratsam zweimal pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung in der Parodontologie in Düsseldorf durchzuführen. Bei betroffenen Parodontitispatienten sind kürzere Zeitabstände sinnvoll.

4. Rauchen einschränken beziehungsweise ganz aufhören

Rauchen verschlechtert die Durchblutung des Zahnfleisches und verändert die Mundflora negativ. Zudem ist es ein Risikofaktor für Erkrankungen des Zahnhalteapparates und fordert Entzündungen. Wer mit dem Rauchen aufhört, senkt das Risiko, dass sich eine Parodontitis entwickelt. Zudem kann bei einer bereits bestehenden Entzündung ein Fortschreiten verhindert werden und die Behandlung wird vereinfacht.

5. Symptome verfolgen und abklären lassen

Symptome, die auf eine Parodontitis hindeuten, sollten ernst genommen und durch die Parodontologie abgeklärt werden.

6. Parodontitisrisiko-Gentest

Ein Gentest hilft dabei, aufzuzeigen ob bei einem Patienten eine erbliche, also genetische, Veranlagung zu Parodontitis besteht.
Die Ergebnisse des Tests dienen dazu, die Vorsorge individuell auf den Patienten abzustimmen. Häufigere Kontrolltermine, eine Zahnfleischtaschenmessung und professionellen Zahnreinigungen sind Maßnahmen, die ergriffen werden können

Fazit

Wer die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen wahr nimmt minimiert das Risiko an Paradontitis zu erkranken oder kann eine bestehende Krankheit frühzeitig erkennen und behandeln lassen. Auf der Seite www.zahnarzt-dieterich-karree.de kann man sich umfangreich informieren und beraten lassen.